
Dokumentarfilm, 30 Min, 2021
DREYFUS DREI ist ein dokumentarischer Film über Familie, Erinnerung und den Umgang mit einer Geschichte, über die lange geschwiegen wurde.
Die Künstlerin Ella Dreyfus wuchs in einem jüdischen Elternhaus in Sydney auf. Ihr in Deutschland geborener Vater sprach jedoch nie über die Herkunft der Familie oder seine Flucht vor den Nationalsozialisten. Erst nach seinem Tod beginnt Ella, sich auf die Suche nach dieser verdrängten Geschichte zu machen.
Sie besucht ihren Onkel in Australien, der gemeinsam mit Ellas Vater 1939 mit einem Kindertransport nach Australien floh, und reist nach Deutschland, wo heute ihr Neffe lebt. In Gesprächen, Begegnungen und an den ehemaligen Wohnorten der Familie nähert sie sich einer Vergangenheit, die von Verlust, Exil und unterschiedlichen Formen des Weiterlebens geprägt ist. An einigen dieser Orte macht Ella die Spuren ihrer Familie durch temporäre Kunstinstallationen im öffentlichen Raum sichtbar.

Der Film verbindet persönliche Interviews und Ellas Recherchereise zu einem intimen Familienporträt über Zugehörigkeit, Identität und die Frage, wie sich Geschichte über Generationen hinweg fortsetzt. Am Ende findet Ella weniger Antworten als einen neuen Zugang zu ihrem verstorbenen Vater.
DREYFUS DREI wurde im Rahmen des Festjahres 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland durch den Verein 321–2021 e.V. honoriert und 2021 über die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
zur Film Website:
dreyfusdrei.com
Regie
Ella Dreyfus, Janis Westphal
Produktion
Janis Westphal, Björn Vieweg
Kamera
Ute Freund, Peter Falks
Schnitt
Melanie Lischker
Musik
George Dreyfus
arrangiert von
Jonathan Dreyfus, Amy Andersen, Tori Newberry
Regie
Ella Dreyfus, Janis Westphal
Produktion
Janis Westphal, Björn Vieweg
Kamera
Ute Freund, Peter Falks
Schnitt
Melanie Lischker
Musik
George Dreyfus
arrangiert von
Jonathan Dreyfus, Amy Andersen, Tori Newberry




Dokumentarfilm, 30 Min, 2021
DREYFUS DREI ist ein dokumentarischer Film über Familie, Erinnerung und den Umgang mit einer Geschichte, über die lange geschwiegen wurde.
Die Künstlerin Ella Dreyfus wuchs in einem jüdischen Elternhaus in Sydney auf. Ihr in Deutschland geborener Vater sprach jedoch nie über die Herkunft der Familie oder seine Flucht vor den Nationalsozialisten. Erst nach seinem Tod beginnt Ella, sich auf die Suche nach dieser verdrängten Geschichte zu machen.
Sie besucht ihren Onkel in Australien, der gemeinsam mit Ellas Vater 1939 mit einem Kindertransport nach Australien floh, und reist nach Deutschland, wo heute ihr Neffe lebt. In Gesprächen, Begegnungen und an den ehemaligen Wohnorten der Familie nähert sie sich einer Vergangenheit, die von Verlust, Exil und unterschiedlichen Formen des Weiterlebens geprägt ist. An einigen dieser Orte macht Ella die Spuren ihrer Familie durch temporäre Kunstinstallationen im öffentlichen Raum sichtbar.
Der Film verbindet persönliche Interviews und Ellas Recherchereise zu einem intimen Familienporträt über Zugehörigkeit, Identität und die Frage, wie sich Geschichte über Generationen hinweg fortsetzt. Am Ende findet Ella weniger Antworten als einen neuen Zugang zu ihrem verstorbenen Vater.
DREYFUS DREI wurde im Rahmen des Festjahres 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland durch den Verein 321–2021 e.V. honoriert und 2021 über die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.
zur Film Website:
dreyfusdrei.com
Regie
Ella Dreyfus, Janis Westphal
Produktion
Janis Westphal, Björn Vieweg
Kamera
Ute Freund, Peter Falks
Schnitt
Melanie Lischker
Musik
George Dreyfus
arrangiert von
Jonathan Dreyfus, Amy Andersen, Tori Newberry




